
Tag vier begann nicht schlecht. Das Problem war Feuchtigkeit — wieder. Es hatte sich viel Kondenswasser im Schlafsack angesammelt, und die Zeltwände waren auch nass. Ärgerlich, vor allem weil ich das hier in der Wüste nicht erwartet hatte. Man würde trockene Luft, trockenes alles erwarten. Offenbar nicht.
Ich habe entschieden, etwas Ausrüstung loszuwerden. Dinge, die ich seit San Diego getragen hatte und die ich nicht benutzt hatte und wahrscheinlich auch nicht benutzen würde. Den Rucksack zu leichtern fühlte sich gut an — sofort spürbar an den Anstiegen.
Somewhere during the day I picked up a trail name. People out here give each other names — sometimes for something you did, sometimes for something someone overheard, sometimes for no clear reason at all. Mine came from the fact that I apparently have no plan. Which is true. The name is NoPlans. It seems to have stuck.
Der Tag war lang, aber machbar. Der Trail schlängelte sich durch Gestrüpp und Chaparral, gelegentlich öffneten sich Ausblicke über Bergkämme. Als das Camp in Sicht kam, war ich bereit aufzuhören. Zelt aufgestellt. Essen gemacht. Schnell eingeschlafen.
Photos — April 16



