Gegen Mittag, wie an den meisten Tagen zuvor, bin ich aufgebrochen. Den ganzen Tag rauf und runter, mit starkem Wind als Begleiter.

Seit einigen Tagen gibt es zwei Frauen, deren Muster genau zu meinem passt — sie brechen morgens vor mir auf, ich laufe schneller und hole sie irgendwann ein. Heute war es nicht anders. Mittlerweile fühlt es sich an wie das Murmeltier, das jeden Tag grüsst, und wir finden es alle witzig.
Sonst nicht besonders viel Aufregendes. Unterwegs habe ich einige schöne Fotos gemacht. Am späten Nachmittag bin ich an einem grösseren Campingplatz angekommen — viel Platz für viele Zelte, aber schon gut belegt. Das Zelt habe ich aufgestellt und wegen des starken Windes sorgfältig befestigt.
Heute habe ich meine letzten Snacks aufgebraucht, habe aber genug anderes Essen dabei.
Mehr oder weniger der letzte Abschnitt in den Bergen.
